Roadtrips für Studenten – wie man beim Reisen spart

  -   9. August 2018

Ein Roadtrip steht auf fast jeder Bucketlist, und das völlig zurecht! Die Flexibilität, die man dabei hat ist etwas ganz besonderes. Allerdings kann so ein Trip ganz schnell ganz teuer werden. Wir waren eine Woche im Norden Schottlands unterwegs und haben für euch folgende Spar-Tipps zusammengestellt.

Quelle: nattanan23/pixabay.com

1. Snacks

Es ist ganz wichtig, dass man sich vor der Reise bereits darauf einstellt, dass man vielleicht nicht so leicht und schnell an eine Mahlzeit kommt. Auf der NC500 in Schottland war es tatsächlich so, dass Supermärkte und Restaurants nur in größeren Orten vorzufinden waren. Deshalb haben wir im Voraus super viele Snacks eingepackt und dazu auch noch Tupperware, damit wir sie beim nächsten Stop in einer größeren Stadt im Supermarkt wieder auffüllen können. Zudem haben wir uns oft im Supermarkt einen fertigen Salat gekauft und diesen an den Strand mitgenommen und dort gegessen.

2. Auto

Für uns war die günstigste Option mit dem eigenen Auto die Reise anzutreten, denn dieses stand bereits in Schottland und musste daher nicht erst zum Ausgangspunkt. Ein häufiges Problem, welches man im Hinterkopf behalten sollte, ist die Problematik des Automietens für unter 25-Jährige. Dadurch, dass man unter 25 Jahren einige Zusatzversicherungen braucht, kostet das Automieten im Vereinigten Königreich dann schon schnell pro Tag 50€. Außerdem muss man bei dem gemieteten Auto darauf achten, dass man die im Voraus vereinbarte Kilometerzahl nicht überschreitet, sonst kann es schnell teuer werden. Wenn man über 25 ist bietet es sich an, einen Camper-Van zu mieten, und mit diesem dann Auto und Unterkunft in einem abzuhaken. In Schottland ist das freie Campen sogar erlaubt, solange das Grundstück sich nicht eindeutig in Privatbesitz befindet. Wenn Ihr dies machen wollt, wäre es allerdings zu empfehlen sich im Voraus ganz genau über die Gesetze im jeweiligen Land zu informieren.

3. Unterkunft

Wir haben uns entschieden, Unterkünfte bereits im Voraus zu buchen und aufgrund des vielen Wanderns nicht zu campen. Wenn man nicht viel Geld ausgeben will, muss einem in Voraus klar sein, dass man nicht viel Luxus erwarten kann. Allerdings haben wir jeweils für knapp eine Woche 150€ bezahlt und haben deshalb sehr günstig übernachtet. Durch Airbnb entstehen eine Menge Möglichkeiten und so konnten wir einen sehr authentischen Eindruck vom Leben in ganz kleinen Ortschaften kennenlernen. Dazu haben wir durch Airbnb die Möglichkeit gehabt, direkt am Loch Ness zu übernachten, das war etwas ganz Besonderes.

4. Planung

Schottland ist eigentlich eine super Destination für günstiges Reisen, denn die Aktivitäten vor Ort sind auch sehr günstig. Wir haben die North Coast 500 und die Isle of Skye gemacht und viel erlebt und gesehen. Dort ist es vor allem so, dass man sehr viel zu den Reisezielen läuft und dadurch sehr aktiv ist, dabei aber auch sehr viel sehen kann. Das einzige was mit kosten verbunden ist, sind die Schloss-Besichtigungen. Wenn ihr daran interessiert seid, sind die Schlösser auf jeden Fall einen Besuch wert, allerdings kann man die Schlösser auch immer von außen anschauen und dadurch bereits Einblicke gewinnen. Es ist allerdings empfehlungswert sich generell im Voraus gut über die Sehenswürdigkeiten zu informieren die man besichtigen will, damit man nicht andauernd hin und her fährt  und keine Strecke am Ende doppelt macht.

Der Mainzer Manager wünscht Euch ganz viel Spaß auf Eurem kommenden Roadtrip!

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Kim Heinz

Kim Heinz ist Alumna der European Management School. Dort studierte sie International Business mit dem Schwerpunkt Marketing Management. Des Weiteren absolvierte Sie ihren Master of Science in International Marketing Management with Consumer Psychology an der Heriot-Watt University in Edinburgh, Schottland. Sie spezialisiert sich auf Texte über das Studentenleben.

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