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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – Teil 2!

  -   24. Februar 2016
Quelle: Florian Pösse

Nachdem ich von meiner Reise aus Neuseeland nach Sydney zurückgekehrt war, ging es mit fünf weiteren Studenten, die ich in Melbourne kennengelernt hatte, in einem großen Camper die Ostküste entlang mit dem Ziel Cairns. Über die Blue Mountains, ein Koala-Krankenhaus in Port Macquarie und die Städte Coffs Harbour und Byron Bay führte uns der Weg nach Surfers Paradise, wo ich bereits meine Spring-Break-Woche verbringen konnte. Nach einer Besichtigung Brisbanes und ein paar Surfstunden an der Sunshine Coast, kamen wir in Noosa Heads an. Noosa Heads ist einfach der Wahnsinn und in meinen Augen die schönste Stadt Australiens. Durch die stilvolle Promenade und die ganzen Häuser mit ihren eigenen Bootsstegen und den Stränden hat man dort einfach das Gefühl die Zeit würde nicht vergehen.

Im Anschluss folgte eine dreitägige Tour mit einem Jeep auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt. Mit dem Jeep durch die ganzen Sanddünen zu fahren und vor allem auch direkt am Strand entlang war ein einmaliges Erlebnis. Zudem hatten wir das Glück auch noch Haie und Delfine zu sehen und verbrachten die Abende am Lagerfeuer in einem nahegelegenen Camp mit interessanten Leuten aus den verschiedensten Ländern.

Nemo gefunden! Fundort: Great Barrier Reef

Anschließend segelten wir drei Tage bei den Whitesunday Islands und entdeckten den offiziell zweitschönsten Strand der Welt, den Whitehaven Beach.

Der Sand ist wirklich so weiß, dass man sich beispielsweise unter den Armen eincremen muss, da der weiße Sand die Sonne besonders stark reflektiert und man sich einen ordentlichen Sonnenbrand holen würde. Außerdem, so unser Tour-Guide, könne man sich mit dem weißen Sand die Zähne putzen oder Schmuck reinigen. Zwischendurch hielten wir des Öfteren an großartigen Spots am Beginn des Great Barrier Reefs an um zu Schnorcheln. Die Vielfalt der Unterwasserwelt dort ist wirklich einmalig und wie es sich gehört konnte ich auch den bekannten Clownfisch Nemo finden oder minutenlang Schildkröten bestaunen.

Quelle: Florian Pösse

Quelle: Florian Pösse

In Cairns buchten wir noch einmal eine richtige Tauchtour mit Gasflasche und dem zugehörigen Equipment, um mit einem Tauchlehrer dem Great Barrier Reef noch etwas näher zu kommen und dann mussten wir leider auch schon wieder zurück nach Melbourne nach unserer dreiwöchigen Reise. Dort angekommen hatte ich einen Tag Zeit um meine Koffer umzupacken (50€ pro zusätzliches Kilo – nein danke!), noch mal zu meinem Lieblings-Burger-Restaurant zu gehen und dann musste ich dieses phänomenale Land, das ich nun so heiß und innig liebe, verlassen. Wahnsinn wie die Zeit vergeht. 173 Tage einfach so verflogen…

Gut war jedoch, es ging noch nicht komplett nach Hause. Ich hatte mir im Vorfeld nämlich noch vorgenommen 3 Tage in Dubai zu verbringen, da ich ja sowieso dort anhalten musste, weil es keine Direktflüge nach Australien gibt. Wie es der Zufall wollte, war ich sogar noch mit einem Studenten aus der Schweiz vor Ort, der die gleichen Pläne hatte, und so erkundeten wir gemeinsam die völlig irreale und zum Teil auch größenwahnsinnige Welt der Emiraten.

Quelle: Florian Pösse

Quelle: Florian Pösse

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Florian Pösse

Florian Pösse studiert an der European Management School in Mainz International Business. Er absolviert ein Auslandssemester in Australien und berichtet uns von seinen Eindrücken und Erfahrungen.

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