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5 Website Fehler – wie man diese vermeiden kann

  -   23. August 2018

Wenn eine Website nicht richtig funktioniert oder nicht den Vorstellungen entsprechend gestaltet ist, gehen wir dieser als User lieber aus dem Weg. Deshalb ist es bei deren Erstellung extrem wichtig auf Kleinigkeiten zu achten und den aktuellen und potentiellen Usern die bestmögliche Erfahrung mit der Website zu geben. Die folgende Liste zeigt häufige Fehler, die sich allerdings ganz leicht vermeiden lassen:

Quelle: lakexyde/pixabay.com

Fehler #1: Fehlender Content auf allen Ebenen

Es ist nicht nur wichtig, die Kunden für den Kauf zu locken, sondern es ist auch wichtig sie nachhaltig beizubehalten. Es ist deshalb unglaublich wichtig, dass Webseiten immer weiter spannenden Content produzieren, um die bestehenden Kunden zu faszinieren und zu seiner Website zu locken. Außerdem sollten auch genügend Informationen für neue User zur Verfügung stehen, damit diese eine mögliche Kaufentscheidung in Erwägung ziehen.

Fehler #2: Falscher Webseiten Aufbau und schlechte interne Verlinkungen

Für User ist dieser Fehler ein sehr frustrierender. Man klickt auf einen Link und kommt überhaupt nicht an der Stelle raus, an die man eigentlich wollte. Oder man kann Links gar nicht erst anklicken. Es ist deshalb extrem wichtig, dass die Webseite immer wieder von allen Mitarbeitern durchlaufen und getestet wird. Alle Links müssen funktionieren und richtig verknüpft sein. Zudem sollte alles überschaubar gestaltet sein und die wichtigsten Informationen sollten klar präsentiert werden. Außerdem sollten die Webseiten-Macher immer wieder darauf achten, dass auch neue Einträge richtig verknüpft sind.

Fehler #3: Keine klaren Call-to-Actions

Das Ziel jeder einzelnen Seite sollte für jeden User klar sein. Als Webseiten-Macher muss dementsprechend auch klar sein, was der User im besten Fall als nächstes von der Seite erwartet. Will man beispielsweise, dass die User den eigenen Store besuchen, sollte dies ganz klar, z. B. durch einen „Besuche unseren Store“ Button hervorgehoben werden. Solche Seiten-spezifische Buttons sollten sich über die gesamte Website hindurchziehen und der Webseiten-Macher sollte sich immer im Klaren darüber sein, welchen Schritt der Usern als nächstes gehen sollte.

Apropos, solche call-to-action Buttons kann man eben auch super verwenden um mehrere Social Media Seiten miteinander zu verknüpfen, z. B. durch „Follow us on Facebook“.

Fehler #4: Das Potential von Testimonials wird nicht voll ausgeschöpft

Das Problem mit Testimonials zeigt sich heutzutage besonders auf Webseiten wie Yelp, Tripadvisor und Co., auf denen man verschiedene Dienstleistungen bewerten kann. Wer vertraut dann noch auf gelistete Testimonials auf der internen Seite? Deshalb ist es extrem wichtig, dass die Testimonials nicht nur auf einer Seite unter der Rubrik Testimonials vorgefunden werden können. So sollten die genauen Aussagen dieser Testimonials an der entsprechenden Stelle platziert werden. Ist ein User zum Beispiel besonders von dem Produkt fasziniert, sollte dieses Testimonial neben dem Produkt erscheinen. Im Idealfall zieht sich dies über die gesamte Website und die Testimonials sind am besten sehr unterschiedlich, damit wirken sie authentischer.

Fehler #5: Den Content nicht regional beziehen

Wenn die Location des jeweiligen Unternehmens relevant ist, sollten nicht nur Testimonials verwendet werden, sondern die Region sollte miteinbezogen werden. Es ist dabei wichtig, zu verstehen, was die Kunden in unterschiedlichen Regionen suchen und worauf sie viel Wert legen, um sein Produkt besser zu vermarkten.

Egal wie man seine Website letztendlich gestaltet, ist es wichtig, dass sie User-freundlich ist. Am besten zieht man sich dazu verschiedene Versuchskaninchen her und lässt sämtliche Kollegen/innen, Familie und Freunde die Website ausführlich testen. Alles, was dabei negativ auffällt, sollte erneut kontrolliert und repariert werden. Jedenfalls ist es wichtig auf die oben genannten Fehler zu achten und diese zu vermeiden.

Wer hat's geschrieben?

Kim Heinz

Kim Heinz ist Alumna der European Management School. Dort studierte sie International Business mit dem Schwerpunkt Marketing Management. Des Weiteren absolvierte Sie ihren Master of Science in International Marketing Management with Consumer Psychology an der Heriot-Watt University in Edinburgh, Schottland. Sie spezialisiert sich auf Texte über das Studentenleben.

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