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Erfolgreicher Auftakt von „HRM@EMS“

Pressemeldungen   -  3. Mai 2019

Am 30.04.2019 fand im Hause der European Management School (EMS) der Auftakt von „HRM@EMS“ statt. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe werden in regelmäßigen Abständen aktuelle Trends und Herausforderungen im Human Resource Management aufgegriffen und erörtert. Der besondere Mehrwert des Formates liegt in der gezielten Einbindung von Fachexperten aus der Unternehmenspraxis sowie in der interaktiven Diskussion mit den Studierenden und externen Teilnehmern.

Die Auftaktveranstaltung zu „HRM@EMS“ stand unter dem Motto „Flexibilisierung der Arbeitswelt – Chancen, Risiken, Entwicklungstendenzen“. Als Praxisvertreter waren Herr Dirk Frintrop, Consultant beim Personaldienstleister Amadeus FiRe, sowie Herr Marc Launer, Director, Advanced Research & Product Concepts, Boeing Global Services, vor Ort. Herr Prof. Dr. Rüdiger Heinemann gab im Rahmen der interaktiven Podiumsdiskussion diverse arbeitsrechtliche Impulse. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Herrn Prof. Dr. Alexander Westenbaum, Professor für Unternehmensführung und Personalmanagement an der EMS und zugleich Initiator von „HRM@EMS“.

Professor Westenbaum wies eingangs auf die Bedeutung der Flexibilisierung für die Unternehmen hin und zeigte gleichzeitig das mögliche Spannungsfeld zu den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf, die in einer sich teils rapide ändernden Arbeitswelt ihre Motive und Bedürfnisse verwirklichen und sich positionieren und behaupten wollen.

Herr Dirk Frintrop verdeutlichte anschließend am Beispiel von Amadeus FiRe die besonderen Herausforderungen und Chancen der Zeitarbeit. Im Bereich der kaufmännischen Arbeitnehmerüberlassung bieten sich für Unternehmen diverse Vorteile: Länger Ausfallzeiten von Mitarbeitern können kompensiert werden, hoch spezialisierte Fachkräfte werden kurzfristig hinzugewonnen und die ansonsten aufwendige Personalsuche entfällt bzw. sie geht auf den Personaldienstleister über. Aber auch aus Sicht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergeben sich, zumindest im angesprochenen kaufmännischen Bereich, Vorteile, wie zum Beispiel flexible und abwechslungsreiche Arbeitseinsätze sowie teils sehr attraktive Vergütungsstrukturen. Rege diskutiert wurden insbesondere die Bereiche „Equal Pay“ sowie die Höchstüberlassungsdauer im Rahmen der Zeitarbeit.

Herr Marc Launer stellte in seinem Vortrag zunächst die Flexibilisierung der Arbeit in räumlicher Hinsicht dar, denn bei Boeing geht es oftmals darum, Kolleginnen und Kollegen in Projektteams zusammenzuführen, die weltweit verstreut und in unterschiedlichen Zeitzonen verortet sind. Besonders hob Herr Launer das Erfordernis der Innovationskraft der Teammitglieder hervor – bei gleichzeitig steigender Komplexität der Anforderungen. Bei Boeing Global Services wird aus diesem Grunde eine „Cross-funtional Team-structure“ favorisiert, in der die Kolleginnen und Kollegen im Rahmen von „Self-managed Teams“ sehr hohe Entscheidungsautonomie erhalten. In der Diskussion mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern betonte Herrn Launer, dass sich sowohl diese Struktur als auch die Tatsache, dass die Teammitglieder sich stark auf die Projektaufgaben fokussieren können, in der Praxis ausgesprochen bewährt hätten.

Insgesamt erwies sich der Auftakt von „HRM@EMS“ als voller Erfolg. Die Diskussion aktueller personalwirtschaftlicher Themen mit Unternehmenspraktikern und EMS Fakultätsvertretern in einer zwanglosen, wenig formalen und sehr interaktiven Art und Weise stieß auf sehr breite Zustimmung. Von Teilnehmerseite wurde bereits Vorfreude auf das nächste Event im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe signalisiert.

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