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BWL für alle

News   -  7. März 2019

Warum die Wirtschaft euch braucht

Mittwoch, 18:00 Uhr, ein Hörsaal in Deutschland, die Studierenden lauschen „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre“. Eine von ihnen ist Tatjana, 24, Masterstudentin im Programm General Management für Nicht-Ökonomen. Nach ihrem Bachelorabschluss im Mode- und Industriedesign begann sie als Praktikantin für verschiedene Industrieunternehmen der Automobilbranche zu arbeiten. Durch Zufall landete sie in einer Agentur, die sich um die Relocation von internationalen Arbeitskräften für deutsche Unternehmen kümmert. Doch obwohl sie sich schnell einarbeitete und fachliche Fragen kein Problem darstellten, merkte sie schnell, dass etwas fehlt. „Wir sind ein kleines Team, und im Gespräch mit Kollegen aus der HR-Abteilung oder auch der Buchhaltung, hatte ich immer das Gefühl, dass ich den großen Zusammenhang nicht erkenne und die Kennzahlen nicht zur Genüge interpretieren kann. Die Firma wuchs schnell, doch ich hatte aufgrund fehlender Wirtschaftskenntnisse und eines fehlenden Masters wenig Chancen auf Aufstiegsmöglichkeiten.“ Dieses Gefühl kennen viele Ingenieure, Geistes- und Naturwissenschaftler.

Die Wirtschaft sucht sie, die Wirtschaft braucht sie – Deutschlands Young Professionals sind durch den ersten universitären Abschluss gut ausgebildet und beruflich qualifiziert. Doch nicht nur Studierende der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre werden in deutschen Vorstandsetagen gesucht, sondern auch Quereinsteiger/innen aus anderen Fachbereichen.

Tatjana entschloss sich nach ihrem Design-Grundstudium ein weiterqualifizierendes Masterstudium im Bereich Betriebswirtschaft abzuschließen. Seit der Bologna-Reform ist das im deutschen Hochschulsystem möglich, bzw. einfacher umsetzbar als vorher. Doch in der Praxis ist es trotzdem vergleichsweise schwer, Masterprogramme zu finden, die allen Bachelorstudierenden offen stehen und nicht-konsekutiv, also ohne fachliches Vorwissen, wählbar sind. Auch für Tatjana war das ein Hindernis: „Die fehlenden ECTS-Punkte (European Credit Transfer and Accumulation System) aus dem Grundstudium kann man nur an wenigen Hochschulen nachholen, deshalb musste ich lange suchen, um den passenden Studiengang zu finden.“ Auch das Zeitmodell stellt dabei oft eine Herausforderung dar: „Ein Fernstudium kam für mich nicht in Frage und meinen Job aufzugeben ebenso wenig.“

Der Masterstudiengang General Management für Nicht-Ökonomen bietet genau das: Bachelorabsolventen/innen unterschiedlicher Fachrichtungen können sich in einem Vorsemester wirtschaftswissenschaftliches Grundwissen aneignen. Danach starten die Studierenden in das reguläre Masterprogramm General Management, in dessen Rahmen sie sich auf die Bereiche Finanz-, Marketing- oder Personalmanagement spezialisieren können. Möglich ist das an der European Management School (EMS) in Mainz sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend (Vorlesungen an zwei Abenden die Woche sowie 2-3 Samstage im Monat).

„Die Anforderungen der Wirtschaft und die möglichen Karrierepfade sind heutzutage komplex, und sie wandeln sich ständig. Die Antworten auf diese Herausforderungen liegen in innovativen und maßgeschneiderten Bildungsprodukten, wie zum Beispiel unserem Master für Nicht-Ökonomen. Geistes- und Naturwissenschaftler können hiermit innovative Lösungsansätze in die Unternehmen einbringen und verhelfen ihnen somit zu neuem Schwung.“, so Professor Dr. Westenbaum, Akademischer Leiter der EMS. Genau vor der fehlenden Praxisumsetzung haben viele Masterinteressenten/innen Angst. Haben sie sich doch oft aus triftigen Gründen im Bachelor gegen ein Wirtschaftsstudium entschieden. Viele haben Respekt vor mathematischen und statistischen Inhalten oder sehen BWL als ein Studienfach, in dem die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt später enorm groß ist. Aus diesem Grund sieht der Lehrplan des Wirtschaftsstudiums an der EMS vor, die Studierenden durch Case Studies, ein Business Project mit Unternehmenspartnern sowie ein Business Simulation Game von Anfang an gut auf die Berufspraxis vorzubereiten. „An der EMS steht die Betreuung und die qualifizierte Ausbildung der Studierenden an erster Stelle. Durch die kleinen Lerngruppen sowie die persönliche Unterstützung von Professoren/innen werden alle Studierenden von Anfang an mitgenommen. Unser Career Service und die praktischen Lehrinhalte sorgen für die ständige Verbindung von Theorie und Praxis sowie den frühen Aufbau eines Unternehmensnetzwerkes.“, so Professor Westenbaum. Studierende, die diese Angebote frühzeitig nutzen, haben bereits während des Studiums die Möglichkeit, ihren künftigen Arbeitgeber persönlich kennenzulernen.

Tatjana ist in jedem Fall mit ihrer Studienwahl zufrieden: „Nach meinem Master habe ich einen zusätzlichen betriebswirtschaftlichen Abschluss mit einer Spezialisierung in Unternehmensführung & Personalmanagement. Die Kombination erlaubt es mir, mich flexibel weiterzuentwickeln und wird mir langfristig viele Türen öffnen.“

Informationen zu den Zulassungsvoraussetzungen für ein Studium an der European Management School finden Sie hier.

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